comb-illume

comb-illume(Detail) Installation, Handfilz, Wachs. 2015

"comb- illume" entstand 2015 zur 7. Höhler Biennale in Gera . Für die Höhler entwickelte ich eine neue Interpretation der Arbeit "comb". In der die Objekte zum einem die Umgebung überwuchern und das Licht fern halten zum anderen aber erleuchtet und lebendig erscheinen.

Fries

„Fries“ ist eine Weiterfühung der Arbeit „comb“ und entsteht seit Mai 2014. Die Röhren sind nun in der Fläche konzipiert und in der Länge aufgeschnitten. Daraus ergeben sich Lammellen artige Strukturen. Anders als bei „comb“ sind die Röhren als Fläche in einem Stück gefilzt, jedoch auf die gleiche Art gestärkt und in Form gebracht. Es wird Röhre an Röhre, Segment an Segment gesetzt daraus wachsen Flächen die sich unterschiedlich aneinander reihen lassen und in der Gruppe ein Fries ergeben. Im Moment gibt es 4 Module die zusammen eine Länge von 3,4m ergeben. Neue Teile werden hinzu kommen und die Arbeit soll weiterhin wachsen und sich aus breiten können.

comb

comb

Das Projekt „comb“ entsteht seit 2013, und ist als eine fortlaufende sich stetig veränderten Arbeit konzipiert. Die Röhren werden von Hand gefilzt, gestärkt und zu Gruppen zusammen genäht. Zur Zeit existieren 3 Gruppierungen die sich unterschiedlich präsentieren lassen. Ziel ist es mit diesen Objekten verschiedene Räume und Flächen in Besitz zu nehmen und spannende visuelle Rauminstallationen zu erzeugen

Die Hülle

Die HülleWolle und Seide, bedruckt und gefilzt. 2008 (Foto: Bernd Mast)

Meine Diplomarbeit „Die Hülle- DIE HÄLFTE DES GANZEN“ entstand 2008. Sie besteht aus 7 Objekten die von Hand bedruckt und gefilzt sind. Die Arbeiten sind Assoziationen von aufgebrochen, nun mehr „leeren“ Hüllen. Diese schaffen einen Raum, einen Lebensraum, er wird verlassen, leer empfunden, erlebt als „Raum auf Zeit“.